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Erinnerungen an die Habsburger im heutigen Allgäu
Teile des Allgäus gehörten 1570 - 1806 zu Österreich. Auf einigen Karten ist der Grenzverlauf gut zu erkennen, obwohl die Grenzziehung durch Erbe und Verkauf stark schwankt. (Wikipedia, 1660, 1714, Familia Austria). Die Österreicher waren beliebt, da nur geringe Steuern zu bezahlen waren, ganz anders als 1805 die Bayern kamen.
Historische Grenze Allgäu Österreich in Eisenharz Alleschwende, heite BW. Das Kassenhäuschen ist vor kurzem abgebrannt und durch einen Neubau ersetzt. Ein Habsburger Doppeladler, der nach der Renovierung vom Maler verdreht montiert wurde in Eisenharz Alleschwende (BW) 2015. Der Besitzer berichtete vom Kassenhäuschen im Nachbargebäude, da hier die alte Grenze verlief.
Habsburger Doppeladler mit Zepter, Krone und Schwert in Grünenbach im Allgäu In Grünenbach, heute ein kleiner Dorfladen, das ehemalige Gasthaus Adler, Österr. Amtshaus und Märzengericht bis 1800


2016 gesehen


Tafernwirtschaft zum Adler - einst Meierhof, erwähnt 1290 und 1442. Österr. Amtshaus und Märzengericht bis 1880  in Grünenbach

Ellhofen - Gasthaus Adler, Ehemaliges Amtshaus des Deutschen Ordens, seit 1686 eine Taverne

1570 - Deutscher Orden in Ellhofen - heute Gatshaus Adler mit dem KuK Doppeladler


2016 gesehen


Gasthaus Adler Ellhofen mit dem Kuk Doppeladler - Deutscher Orden, später Taverne (1686)


Oben: Harratried am Gasthaus Adler (Röthenbach 2016) gesehen

Rechts: Landschulheim Adler (Oberstaufen Wiedemannsdorf 2017) gesehen

der alte KuK Adler am Landschulheim in Weidemannsdorf in Oberstaufen
In Rentershofen Röthenbach gibt es heute (2016) noch die Wirtschaft "Gasthaus Adler"


Tafernwirtschaft zum Adler - einst Meierhof, erwähnt 1290 und 1442. Österr. Amtshaus und Märzengericht bis 1880  in Grünenbach
Habsburger Doppeladler mit Zepter, Krone und Schwert in Grünenbach im Allgäu
Heute Post in Röthenbach, war früher ein Meierhof danach der Adler
In Röthenbach gibt es heute das Gasthaus Post, war aber früher einst ein Meierhof, bis er später zum "Adler" wurde.

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Gasthof zur Post - einst Meierhof, erwähnt 1290 in Röthenbach

Heute Kakus Isny - indische Spezialitäten - füher Gasthaus Adler Isny 2017 Hier das Hufeisen nach oben - das Glück hat gehalten, er hat überlebt, Gasthof zum schwarzen Adler in Isny 2017
ehemaliges Gasthaus Adler - Detailansicht (Isny 2017) Gasthof zum schwarzen Adler-Detailansicht(Isny 2017)
Hotel Adler in der Ortsmitte von Oberstaufen mit KuK Adler Staufner Strumpf- und Schuheck mit dem Hohenzollern Adler in Oberstaufen
Oben: KuK Schuhaus in Oberstaufen 2017

Links: Hotel Adler in Oberstaufen 2017

Gasthof Adler in der Ortsmitte von Mittelneufnach mit KuK Adler
Gasthof zum Adler Mittelneufnach (Markt Wald 2017)
Gasthof Adler in der Ortsmitte von Mittelneufnach mit KuK Adler
Gasthof zum Adler Ausnang (Legau 2018)

Der Drache ist in Rosshaupten das Wappentier, der KUK Adler als Wappentier vom deutschen Adler in der Adlerwirtschaft
In Roßhaupten ist der Drache das Wappentier. Am Gasthaus Adler ist im Wappen der KuK Adler gut zu erkennen.

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Gasthof zur Post - einst Meierhof, erwähnt 1290 in Röthenbach

Hotel Adler in der Ortsmitte von Oberstaufen mit KuK Adler Staufner Strumpf- und Schuheck mit dem Hohenzollern Adler in Oberstaufen

Gasthof zum Goldenen Adler in

Weitnau 2017

Vor dem Rathaus in Weiler kann man den Habsburgischen Doppeladler sowie die Flagge Österreichs (Fensterläden) noch (2016) gut erkennen.


Unten: Das Kornhausmuseum (li) und das Westallgäuer Heimatmuseum (re) in Weiler haben ähnliche Merkmale
Historische Grenze Allgäu Österreich in Eisenharz Alleschwende, heite BW. Das Kassenhäuschen ist vor kurzem abgebrannt und durch einen Neubau ersetzt.

In Häusern (Markt Wald) der Tiroler Adler 2016
Im Ostallgäu in Häusern (Markt Wald) gibt es das Tiroler Wappentier in ähnlicher Größe wie oben der Doppeladler - 2016 gesehen

In Häusern (Markt Wald) der Tiroler Adler 2016
In Nesselwang an der ehemaligen Hammerschmiede im Wertachtal ein rekonstruiertes Haus - 2016 gesehen
In Eisenharz ist das Dorfhaus Sonne mit Fensterflügeln ausgestattet, die die Geschichte dieses Ortes wiedergeben.
Eisenharz (Amtzell) im Dorfhaus Sonne die Geschichte des Ortes in Wappen erzählt
Deutsche und Österreichische Flagge friedlich vereint im KuK Doppeladler mit der Kaiserkrone - das ist NICHT authentisch, Wangen Rathaus

Rechts: Deutlich professioneller gemalt in der Ortsmitte von Simmerberg, an der alten Salzfaktorei - Endpunkt des historischen Salzzuges. Ist aber auch nachträglich aufgetragen - siehe vor 100 Jahren und Vergleich Heute

die ehemalige Salzfaktorei in Simmerberg - Endpunkt vom historischen Salzzug

Links: Auf der Rückseite vom Rathaus in Wangen prangt dieses mächtige Wappentier, allerdings im Wappen beide Länder friedlich vereint.

Wangen war Sitz vom Kaiserlichen Landgericht.

Nach Aussage vom Stadtarchivar Dr. Rainer Jentsch in Wangen (2016), ist dieser erst in den 20er Jahren angebracht worden ohne einen realen historischen Bezug.

Da scheint ein Laie sich verewigt zu haben, dieser Adler ist nicht autenthisch.

Simmerberg - Endpunkt vom Salzzug - Der KuK Doppeladler in seiner ganzen Pracht

die ehemalige Salzfaktorei in Simmerberg - Endpunkt vom historischen Salzzug
Mitten im Stadtzentrum von Wangen - die wichtigsten historischen Daten der wechselvollen Geschichten von Wangen - die Habsburger Zeit ist vergessen worden.
Man muss sich aber nur umdrehen, dann sieht man den KuK Adler am Rathaus

Das ehemalige Finanzamt in Wangen, gleich neben dem Frauentor Frauentor in Wangen - KuK Herrschaft im Detail
Frauentor Wangen - Kaiser Ferdinand der I. - Reste der KuK Monarchie im Allgäu

In Wangen, am Ende der Herrenstrasse, schliest das Frauentor (auch Ravensburger Tor genannt) die Altstadt nach Norden hin ab. Oben Mitte und Rechts). 1608 wurde es KuK gemäß

umgestaltet. Gleich daneben das ehemalige Kaiserliche Landgericht (oben li), heute die Stadtkasse, mit den Hoheitszeichen der Habsburger.

Rechts: Rückseite vom Stadtmuseum Wangen

Bilder bitte anklicken.

Rückseite vom Museum in Wangen
Auf dem Wappen wir der Grenzziehung zwischen Missen und Wilhams erinnert

Die Gemeinde Missen-Wilhams entstand 1958. Die beiden zu einer Pfarrei gehörenden Orte Missen und Wilhams waren Jahrhunderte lang durch eine Territorialgrenze voneinander getrennt. Symbol für diese Trennung ist der Grenzstein in dem Gemeindewappen, der 1539 gesetzt wurde.

Mehr dazu in -> Wikipedia

Das Bild was Sie sehen, ist auf dem Gebäude der Verwaltungsgemeinschaft Weitnau angebracht, die eng mit Missen-Wilhams zusammen arbeitet.

Bilder bitte anklicken.

Auf dem Wappen wir der Grenzziehung zwischen Missen und Wilhams erinnert
Links: So sieht der Reichsapfel von den Reichskleinodien aus, das Original ist in der Schatzkammer der Wiener Hofburg.

Eine Kopie finden Sie in der Waldburg zwischen Ravensburg und Wangen.

Quelle Wikipedia


Siehe dazu auch:

Die Deutsche Staatsgrenze
Die Bayerische Staatsgrenze
Historische Ortsschilder und Wegweiser


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zuletzt geändert: 11. 11. 2018